Geschichten und Texte
Ihr Buch verdient es, wahrgenommen zu werden
Bücher gibt es bald wie Sand am Meer und oft ist es schwierig einen Überblick zu gewinnen. In dieser Rubrik stelle ich Ihnen Bücher von Autoren und Autorinnen aus St. Gallen und der Ostschweiz vor. Einige liessen sich in meinen Schreibwerkstätten inspirieren. Schicken Sie mir ein Bild und einen Einführungstext von Ihrem Buch. Ich werde in dieser Rubrik darauf hinweisen.
Weber, Scheurer, Macher - in Freiburgs Alten Landschaften
Wie bekommen Ahnen aus fünfzehn Generationen ein Gesicht? Geht das überhaupt? Dass es geht, zeigt der Autor an Hand von sechs Freiburger Familien. Er hat dazu unzählige Seiten Pfarrregister, Ratsmanuel, Thurnrodel und Hexenprozesse gelesen. Er hat Pächter, Weber, Macher in ihrem Umfeld sichtbar gemacht. Dabei wird die Geschichte minutiös recherchiert und wahrheitsgemäss dargestellt. Indem die Geschichten der Menschen erzählt werden, wird das Buch zu einer spannenden Lektüre.
Graue Vorzeit, den Vorfahren ein Gesicht geben
In diesem Buch wird Menschen ein Gesicht gegeben, die nicht in Geschichtsbüchern vorkommen. In alten Kirchenbüchern und Bürgerregistern findet man bestenfalls drei Daten: Geburt, Ehe und Tod. Und doch hatten sie alle eine Geschichte, ein Gesicht. Sie erduldeten Kriege, Pest und Hungersnöte. Sie starben an der Ruhr, im Krieg oder vor Hunger. Die Glücklicheren freuten sich über friedliche Zeiten, gute Flachsernten und wirtschaftlichen Aufschwung. Interessiert? Das Buch ist in jeder Buchhandlung erhältlich oder bei ruth.rechsteiner@schreibwerk.ch
Die im Dunkeln - Den Vorfahren ein Gesicht geben
Mausekot in der Backstube, Waffenschau in Trogen um 1603, ein verliebter Multerthorbschliesser und der erste Sklavenhändler, beide St. Galler. Kriegsgewinnler und Pesttote im dreissigjährigen Krieg. Reise nach Palästina ohne Rückkehr ... Familiengeschichte vom späten Mittelalter bis ins zwanzigste Jahrhundert, geht das? Die beiden Autoren haben sich auf das Wagnis eingelassen. Kurt Rechsteiner hat sich akribisch auf die Suche nach Vorfahren gemacht, und Ruth Rechsteiner erfand die Geschichten dazu.
Nachklänge - Dreihundert Jahre Ahnengeschichten
Wie haben unsere Vorfahren gelebt? Wie gingen sie mit den Wirren ihrer Zeit um? Mit welchen Krankheiten wurden sie konfrontiert? Wie waren ihre Lebensbedingungen? In diesem Buch bekommen Kleinbauern, Söldner und Amerika-Auswanderer ein Gesicht, auf Grund dokumentierter Ereignisse aus 300 Jahren. Zum Leben erweckt werden die von Kurt Rechsteiner recherchierten Fakten mit erfundenen und erinnerten Geschichten von Ruth Rechsteiner-Willi. Interessiert? Das Buch ist in jeder Buchhandlung erhältlich oder bei ruth.rechsteiner@schreibwerk.ch
Ans Licht gebracht - Andere Bildergeschichten
Menschen nehmen eine enorme Menge an visuellen Eindrücken auf. Schätzungen gehen von täglich 20'000 bis 30'000 Bildern aus, die das Gehirn verarbeitet. Bilder wirken im Unterbewussten - manche bleiben buchstäblich haften. Das ist der Stoff, aus dem die Autorin Geschichten schreibt und ans Licht holt.
Ins Weite - Gedanken zur Corona-Pandemie
"Bleiben Sie zu Hause!" das war nicht nur ein Wunsch, sondern eine klare Aufforderung. Für mich bedeutete dies, Zeit und Raum zu haben, um zu schreiben. Und so machte ich mir Gedanken zur Corona-Pandemie. In diesem kleinen Büchlein sind sie zusammengefasst. Es kann - wie die anderen Bücher - bei der Autorin selber unter ruth.rechsteiner@schreibwerk.ch oder in jeder Buchhandlung bestellt werden.
Schneestille
Zauberhafte Wintertage bleiben in Erinnerung. Die Schneestille lädt ein zum Rückzug ins Eigene oder zu Spaziergängen im frisch gefallenen Weiss. Jede Schneeflocke ist ein kleines Wunder, weil keine der anderen gleicht. Und so sind diese Gedichte entstanden.
Am Rand, Geschichten aus St. Gallen und anderswo
Ich pflücke Geschichten am Weg. Oft sind es gerade die unscheinbaren Pflanzen, die mich mit ihrer besonderen Leuchtkraft anziehen. Im Vorbeigehen begegne ich einem Augenpaar und schon verrät mir ein Blick eine Geschichte. Ich brauche sie nur noch aufzuschreiben. Ich schlendere durch die Stadt, verweile da und dort und in mir gestaltet sich eine mögliche Geschichte. In diesem Buch erzähle ich von Menschen, die kaum wahrgenommen werden. Aber auch von Frauen und Männern, denen ich begegnet bin und deren Leben mich berührt. Randgeschichten? Vielleicht - aber darum nicht weniger wert, aufgeschrieben zu werden. Im Buchhandel erhältlich oder bei ruth.rechsteiner@schreibwerk.ch